yippiyayeh

Herr M. is back! Zumindest beim drehen. Doch dazu kommen wir später. Die ursprüngliche mittagliche Idee eine Fleischplatte zwischen 2 Brötchenhälften zu vertilgen scheitert dieser Tage wider erwarten am schnöden Mammon des Mr. T, der davon zuwenig in seinem Zwiebelledertäschen hat („…beim reinschauen kommen mir die Tränen“) Also 2 Heissgetränke bei der Bäck, Mr. T mag ja keinen Kaffee, Vanillestängelchen, belgische Zuckerwaffel und allerlei anderes Gebäck. Auf dem Rückweg zum Zentrum im Drogerieladen eingekehrt und wiedereinmal festgestellt, dass der grösste Teil der umliegenden Bevölkerung im kleinsten Laden einkaufen geht. Zumindest, was die Menschenreihen an den, immerhin, 2 Kassen angeht. Kasse 3 bleibt vermutlich auf Grund von Praktikantenmangel geschlossen. Die geforderten Shampoo-Pröbchenpackungen für den Nachwuchs waren in der reichhaltigen Regalausstattung auch nicht zu finden, so dass mir nichts anderes übrig blieb als wiedereinmal auf Mr. T und Herrn M zu warten. In der 2ten Kleinstdrogerie wurde ich aber fündig und konnte die ersehnten Mitbringsel erstehen. Mr. T hat die Zeit genutzt und den hiesigen Beinkleidverkürzer besucht um das Seinige entsprechend gekürzt abzuholen. Ansonsten keine besonderen Vorkommnisse und die ultimative Idee hatten wir auch wieder nicht. Schade.

Bei der nachfolgenden Figurendrehung ist der feine Herr M wieder einmal zur Höchstform aufgelaufen und hat uns gepflegt den Pöter versohlt. Ich verneige mich und ziehe meinen Hut. Aber warten Sie es ab, Herr M, morgen ist der Tag nach Heute!

Italien hypochondert weiterhin.

 

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endlich montag

Endlich ein neuer Eintrag. Wenn auch wenig spektakulär. Mr. T und Herr M. hatten Nahrung dabei, somit war ich an dieser Stelle mit der Auswahl der mittaglichen Lokalität auf mich allein gestellt. Kurzentschlossen 1x mit Senf unten, da der geplante Besuch der Arzneimittelverkaufshalle aufgrund Umzugs selbiger ausfiel. Um nun die begehrten Guttae ophthalmicae zu erstehen, mussten wir also einen alternativen Medikamentenfachhandel ausfindig machen, der erstaunlicherweise die gewünschten Waren ohne vorherige Bestellung auf Lager hatte. Nach der üblichen Frage „Mit der Einnahme sind Sie vertraut?“ zurück ins Zentrum der Macht. Was passiert wohl, wenn man mit der Einnahme von Zäpchen nicht vertraut ist?

Bei der folgenden wilden Dreherei bin ich der Meinung, Herr M. war nicht ganz bei der Sache.

Italien ist heute kränklich abstinent.

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ruhe vor dem sturm

Das Mittagsteam wurde heute um einen Rufnummernausdenker reicher. Gemeinsam wurde heute im frühlingschem Sonnenschein auf der Flaniermeile, mit einer gewissen zeitlichen Differenz aufgrund der Vergesslichkeit des Frittiermaschinenbedieners, eine Wurst indischen Masalas verzehrt. Während der Nahrungsaufnahme wurde über jenes fragwürdige Spiel philosophiert, bei dem 20 Personen versuchen, eine luftgefüllte Lederkugel in eine Trefferzone zu bugsieren. Da kann ich nun wirklich nicht mitreden, ich kann das maximal in Tischformat mit Stangenspielern,was in diesem Falle eine geschickte Überleitung zur mittaglichen Krökelei bildet (den Quadrolog über Intimhaarentfernung führe ich jetzt zum Schutze der Jugend nicht weiter aus).
Der Rufnummernausdenker wurde für diesen Zweck durch Mr. Navi ausgetauscht und wiedereinmal wurden 3 schöne, ausgeglichene Spiele bestritten.

Der Etrusker diätiert.

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es regnet

Gestern war Sommer befohlen, heute verschandelt einem der Regen das sorgsam frisierte Haupthaar. Nachdem dann auch Bächlein gemacht wurde und sämtliche Ausgehutensilien aus dem Tresor geholt wurden, kann es losgehen. Warum muss ich eigentlich immer warten? Schnellen Schrittes über verregnete Pflastersteine in Richtung oberer Mobil-Wurst (2x mit Senf. Mr. T, wer weiß es? Wer weiß es?) Anschliessend beim Zweiradhöker vorbei. Bekommen Fahhräder eigentlich auch Standflächen an den Reifen? Wie verhält es sich mit Flugrost? Doch die Elemtarfrage ist eigentlich: Ist ein Fahrrad ohne EINE rote Speiche unbrauchbar? Man weiß es nicht. Über diese Fragen stillgrübelnd zurück ins Zentrum.
Für die Krökelei hat sich heute Mr. Navi mit eingekauft und mit Mr. T durch ein verlorenes und ein gewonnenes Spiel einen Ausgleich erzielt. Während des folgenden Rundlaufes zeigte sich wiedermal, dass die Einzelspieler durch das jetzt tägliche Training immer Chancenloser werden.

Frei nach Erich Maria Remarque:
In Italien nichts Neues (zumindest verblieb die Speisenwahl für uns heute wieder im dunkeln)

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zeit für übergangsjacken

Nach den allgemeinen Vorbereitungen, Diskussionen ob jetzt gleich oder erst später Bächlein gemacht wird, ging es hinaus auf die Straße des unendlichen Konsumangebotes. In der Sonne war es heute richtig angenehm. Bei intensiver Bestrahlung der rückwärtigen Körperpartie wurde es innerhalb des Fellkokons (Winterjacke) doch eher unangenehm warm. Zeit, die bis dato undefinierte Übergangsjacke herauszuholen. Auf dem Weg durch die verwinkelten Gässlein jener hübschen Kleinstadt wurden nur Kleinstmengen Nahrung verzehrt. 4 Käseröllchen vom anatolischen Migranten. Mr. T befindet sich mal wieder im mittaglichen Hungerstreik („Ich hab mir gestern erstmal schön 2 Pizzen geholt“) Nachdenklich stimmt mich allerdings die offensichtliche Fluktuation im hiesigen Einzelhandel mit dem dazugehörigen Verfall der Örtlichkeiten. Sollte sich die Abwanderung eventuell auch auf unsere Mittagsgastronomie ausweiten? Wir sollten zusammenlegen und eine Kette besorgen um den Phosphatschlaucherwärmungswagen des Stadtwurstmannes schonmal prophylaktisch an einem der Stahlbetonpfeiler zu befestigen.
…..soweit kommt das noch…keine Stadtwurst mehr….ich hab Rabattkarte!

Der italienische Gourmet dinierte unentdeckt, daher heute keine weiteren Informationen.

In eigener Sache:
Vallah, Mc. D-K! Ich weiß wo du wohnst, Häßlichkeit!

Ich bitte, diese Artikulationsentgleisung zu entschuldigen, aber nur so entsteht die volle Wirkung.

Werter Herr M, ich habe es vergessen:
Krökelei war scheisse! Fast jede Gruppe mit mir hat verloren. Sogar ich mit mir alleine zusammen… Häkeln…Stricken….ahhh, ich bin überfordert. Ich sollte mich vorsichtig an diese steigenden Anforderungen herantasten. Vielleicht gehe ich heute nach Feierabend erst einmal Steine sammeln. Wenn ich das Fehlerfrei schaffe, kann ich mich ja eventuell daran versuchen, einen Nagel in ein Stück Holz zu schlagen…

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